Kulturpreis 2025
Walter Ullrich - Preisträger 2025
Bild: Kreisverwaltung
„Wir ehren heute keinen „Künstler“ im klassischen Sinn, keinen, der Bücher schreibt, der malt oder musiziert. Sondern einen Menschen, der Gesellschaft gestaltet, der aus tiefster demokratischer Überzeugung „Heimatpflege“ betreibt“, sagte Landrat Thomas Will über den Preisträger Walter Ullrich. Bei einer Feierstunde im voll besetzten Georg-Büchner-Saal des Landratsamts hat Will den Pfarrer im Ruhestand mit dem Kulturpreis 2025 des Kreises Groß-Gerau ausgezeichnet. Der Preis, den der Kreis seit 2009 zum achten Mal verleiht, ist mit 5000 Euro dotiert.
Festlich umrahmt von den Klängen der Riedstädter Musikwerkstatt würdigten Will und Laudator Professor Dr. Wolfgang Schneider den Preisträger als Vorbild für Heimatpflege. Der Preis schließe alle Genres, Literatur ebenso wie Musik, Bildende und Darstellende Kunst oder eben Heimatpflege ein, so Will. Voraussetzung sei immer der lokale Bezug: Preisträger*innen müssten entweder im Kreisgebiet ansässig sein, oder die herausragende Leistung, die mit dem Preis gewürdigt wird, müsse sich auf den Kreis beziehen. Landrat Will dankte der Jury sowie dem Fachdienst Kultur für die Ausrichtung des Preises.
Der 1947 in Goddelau geborene Ullrich mache deutlich, wie viel Kraft von gelebter Nächstenliebe, von Pflichtbewusstsein und von einer demokratischen Haltung ausgehe, so der Landrat. „Für den Preisträger bedeutet kirchliche Verantwortung längst nicht nur Seelsorge, sondern auch gesellschaftliche Bildung, Versöhnung und Mut zur Debatte.“ Der Landrat unterstrich die Bedeutung von Kunst und Kultur als essentiellen Teil der Gesellschaft. „Kunst und Kultur zwingen uns zu reflektieren, wer wir sind, was wir schätzen und wie wir leben wollen. Kultur hält Demokratie wach: Kultur stört, kritisiert. Kultur hält uns, der Politik, den Spiegel vor. Walter Ullrich tut genau das: er ist Vorbild dafür, wie man Geschichte zugänglich mach, ohne zu vereinfachen., wie man Menschen ermutigt, Verantwortung zu übernehmen.“
In seiner Laudatio sprach Wolfgang Schneider von Ullrich als Vorbild für Heimatpflege. Für ihn habe Heimat Geschichte. „Er hat eine Passion, mit der er Heimat pflegt: und das meint: beobachtet, beforscht und bedenkt. Als Pfarrer war und ist Ullrich immer auch Pädagoge, also einer, der das Wissen weitergibt“, so Schneider. Schneider erinnerte daran, dass Ullrich 1989 mit Verbündeten den „Förderverein Jüdische Geschichte und Kultur im Kreis Groß-Gerau“ gründete, dessen Vorsitzender er seitdem auch ist.
Dass es die alte Synagoge in Erfelden überhaupt noch gibt, sei keinem anderen als Walter Ullrich zu verdanken, so Schneider. Ebenso habe er sich für die Verlegung von Stolpersteinen stark gemacht und regelmäßig Stadtrundgänge und Besuche auf dem jüdischen Friedhof von Groß-Gerau angeboten. Der Verein habe es sich zur Aufgabe gemacht, verbliebene Zeugnisse jüdischer Kultur aufzufinden, zu dokumentieren und die Erinnerung daran wachzuhalten. Walter Ullrich, so Schneider, sei kein großer Mann, aber ein „großartiger Mensch“. Beim Studium der evangelischen Theologie in Tübingen und Göttingen hatte Ullrich 1968 gelernt, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren. Nach dem Predigerseminar in Herborn und dem Vikariat in Cramberg bei Diez wurde er erst Pfarrer in Goddelau, später in Büttelborn und Geinsheim. „Er ist und bleibt ein Menschenfreund und er engagiert sich für all das, was das Menschsein möglich macht, getreu Artikel 1 unseres Grundgesetzes ´Die Würde des Menschen ist unantastbar´“, so Schneider.
Ullrich engagiert sich zudem für das regelmäßige Gedenken an die „Kornsand-Morde“, die kaltblütige Erschießung von sechs Hitler-Gegnern 1945 durch Wehrmachts- und NSDAP-Personal. Und er setzt sich mit viel Leidenschaft für den Erhalt der Mundart ein. 1977 gründete er das „Theater hinner der Kerch“, in Geinsheim die Theatergruppe „Eher wie nedd“. Und als Mundart- und Kerwepfarrer war er zudem viel unterwegs. Schneider abschließend: „Es ist mir eine Ehre, im Namen der Jury, den Kulturpreisträger ehren zu dürfen. Es ist mir ein Anliegen, die Menschen im Kreis aufzufordern, sich ein Beispiel an ihm zu nehmen und sich als tolerante und respektvolle Zivilgesellschaft für eine bunte Vielfalt und Inklusion, für mehr Gerechtigkeit und Miteinander zu engagieren“.
Ullrich bedankte sich für die Ehrung. „Die Augen sind schon heftig feucht geworden, aber das ist nicht schlimm“, sagte er spitzbübisch. Er bedankte sich auf gewohnt launige Art bei all jenen, die ihn bei seinen „verrückten Sachen“ begleitet haben. Seine Vorliebe für Mundart rühre übrigens daher, dass man bestimmte Inhalte mit dem Hessischen einfach besser transportieren könne als auf Hochdeutsch. Auf seinen Gesundheitszustand angesprochen, sagte er, dass es ihm „altersgemäß gutgeht“. „Es wird nicht besser, aber ich übe mit derzeit, das so anzunehmen – aber es klappt nicht immer.“
Kulturförderpreis 2024
Jugendblasorchester Büttelborn - Sie rocken den Rhythmus
Großer Applaus brandete auf, als Landrat Thomas Will und Elke Landau vom Kreiskulturbüro die Urkunde und den Scheck über 5000 Euro an den Dirigenten Moritz Thiele überreichten. Das Jugendblasorchester Büttelborn ist Träger des diesjährigen Kulturförderpreises des Kreises Groß-Gerau. Die herausragende musikalische Ausbildung und die ehrenamtliche Kultur- und Jugendarbeit hatten die Jury überzeugt – gerade auch weil ein Genre wie die Blasmusik heute nicht mehr selbstverständlich im Mittelpunkt steht. Den Preis verleiht der Kreis im Wechsel mit dem Kulturpreis in zweijährigem Turnus.
Neu war der Rahmen der Feierstunde: Der Kreis hatte dem 30-köpfigen Ensemble der 13- bis 26-Jährigen diesmal im Wortsinn die große Bühne bereitet – die Preisverleihung fand, charmant moderiert von Christian Döring, auf der imposanten Festival-Bühne bei „Volk im Schloss“ statt. Und das Orchester gab Kostproben ihres Könnens zu Gehör. Mit dabei das Markenzeichen der Band: die Titelmelodie aus der „Muppet Show“. Populäre Potpourris von Abba bis Amy Winehouse oder „Fluch der Karibik“ stehen ebenso auf dem Programm wie „Dicke-Backen-Musik“, die zum Beispiel bei den Frühschoppenkonzerten nachgefragt ist. „Hier rockt der Rhythmus“ – mit diesem Slogan wird geworben. „Entdecke die Musik in Dir“ – so lautet das Motto des Orchesters. Klar, dass die Jungen bei der Auswahl der Stücke mitreden.
Professor Wolfgang Schneider, früherer Gründungsdirektor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, der Sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestags und Jury-Mitglied des Kulturpreises ist, lobte in der Laudatio die Arbeit des diesjährigen Preisträgers. Der damals neue Dirigent des Blasorchesters Büttelborn, Dr. Martin Reitz, habe mit dem Satz „Wir müssen Jugendarbeit machen“ 1990 seinen Einstand gegeben, so Schneider. Nur eine gezielte Förderung des Nachwuchses sichere die Zukunft des Vereins. „Und er hatte Recht, und alle, die an dieser Konzeption weitergearbeitet haben, können heute stolz sein auf eine musikalische Bildung, die im Kreis Groß-Gerau ebenso beispielhaft ist, wie die kluge Kooperation mit der kommunalen Musikschule und dem Musikunterricht in der Schule“, sagte Schneider.
Hinter all dem, so Schneider lobend, stehe eine „Gemeinde mit Marcus Merkel, einem kulturfreundlichen Bürgermeister“. „Der seit 2009 verliehene Kulturpreis hat für uns einen hohen Stellenwert, er ist zu einem Markenzeichen geworden“, sagte auch Landrat Will. „Die lokale Kulturarbeit zu fördern bedeutet, Räume für Talent, Bildung und Teilhabe zu schaffen“, so Will. Kulturelle Bildung sei für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen wichtig und eine Bereicherung für das Leben vor Ort insgesamt.
Dass in Büttelborn in Sachen Musik vieles „gut getaktet“ ist, wie Laudator Schneider betonte, hängt an Personen wie Marcel Merbach (Jugendleiter), Ulrich Conzen (31 Jahre Dirigent und maßgeblicher Initiator des Jugendblasorchesters), Dirigent Moritz Thiele, den Gründer des Jugendblasorchesters Dr. Martin Reitz, Büttelborns Kultur-Fachdienstleiterin Claudia Weller, Musikschulleiterin Helga Ernst und Fred Kraus, dem Vorsitzenden des Blasorchesters.
„Ohne den Weitblick eines Ulrich Conzen würde es das Blasorchester Büttelborn heute nicht mehr geben; fast 60 Prozent der Aktiven des Blasorchesters kommen aus der eigenen Jugend“, sagte Kraus, seit 1979 aktiver Musiker im Verein. Im Namen des gesamten Vereins bedankte er sich für die Auszeichnung. „Als wir von der Jury-Entscheidung erfuhren, konnten wir das erst gar nicht glauben. Damit haben wir nicht gerechnet.“ Der Preis bedeute ihnen sehr viel, so Kraus, er sei Wertschätzung, Anerkennung und zugleich Ansporn für die jungen Musiker*innen, in ihrem Engagement nicht nachzulassen.
Den Vertreter*innen der Politik hatte Schneider am Ende der Laudatio noch einmal ins Gewissen geredet: Er erwarte von den Parteien im kommenden Wahlkampf ein klares Bekenntnis zur kulturellen Bildung, damit beispielsweise eine Musikkultur, wie sie in Büttelborn gerade auch vom Jugendblasorchester gepflegt werde, nicht nur „nicht gefährdet wird, sondern auch weiterhin blühen und gedeihen kann“. „Bei allen Debatten um defizitäre kommunale Haushalte dürfen die
eher bescheidenen Mittel für Kultur nicht auch noch zur Disposition stehen.“
Die Jury des Kultur(-förder)preises setzt sich wie folgt zusammen: Horst Aussenhof, Gabriele Fladung, Heike Karcher, Prof. Dr. Ernst Erich Metzner, Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Christian Suhr, Claudia Weller sowie die letzten beiden Preisträger*innen Axel Schiel und Andrea Engler – die aktuellen Preisträger*innen sind im Folgejahr einmalig im Jury Team.
Kulturpreis 2023
Ehrung für Axel Schiel und Andrea Engler:
"Sie sind bekannt als Botschafter der gehobenen Unterhaltung, auf der Bühne und auf der Straße, im Fernsehen und im Zirkuszelt, mittels Zeitung und mittels Podcast auf vielen Kanälen präsent: Axel Schiel und Andrea Engler sind die Kulturpreisträger des Kreises Groß-Gerau 2023.“ So hub Laudator Prof. Dr. Wolfgang Schneider bei der kleinen Feierstunde im Groß-Gerauer Landratsamt zu Ehren der beiden Preisträger an. Sie sind zusammen das „Showpaket“. Dieses beinhaltet Akrobatik und Action, Theatralik und Performance, Spektakel und Event, Party und Festlichkeit, Kleinkunst und Kunstwerk, Moderation und Management, wie Professor Schneider aufzählte.
Auch Landrat Thomas Will betonte die Vielseitigkeit von Axel Schiel und Andrea Engler und gratulierte herzlich zum Kulturpreis. Er gab der Jury recht, die in ihrer Begründung zur Preisverleihung betont hatte: „Beide setzen immer wieder neue Akzente und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Die Bandbreite ihres Wirkens ist immens.“ Zu ihren Aktivitäten zählen Artistik (Jonglage, Luftartistik) das Konzeptionieren von Events genauso wie Video- und Zeitungsproduktion. Mit „Gigutogo“ und „Neues aus der Mainspitze“ haben sich die beiden einen Namen über ihren Heimatort Ginsheim-Gustavsburg hinaus gemacht. Kleinkunst leben sie in den Burglichtspielen Gustavsburg, mit dem Format „Achterbahn“ können sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen. „Ich freue mich, dass wir solch einfallsreiche, unterhaltsame und wissbegierige Köpfe in unserem Kreis haben“, so der Landrat. „Das ist Kultur im besten Sinne“, von der auch der Kreis Groß-Gerau schon bei so mancher Veranstaltung profitiert hat.
„Es darf bunt und anders sein. Alles kann und nichts muss. Kreativität ist grenzenlose Freiheit“, zitierte Prof. Schneider das Motto von Axel Schiel und Andrea Engler. Der Laudator beschrieb auf sehr persönliche Art auch die beeindruckenden Werdegänge der beiden Kulturpreisträger. Zum kleinen Zuhörerkreis gehörten neben Landrat Thomas Will Mitglieder der Preisjury, Vertreter*innen des Kreiskulturbüros und die Erste Stadträtin Ginsheim-Gustavsburgs, Susanne Redlin.
Kulturpreisträger 2023: Axel Schiel (links) und Andrea Engler nahmen die Auszeichnung dankbar und motiviert zu neuen Taten aus den Händen von Landrat Thomas Will.
Kulturförderpreis 2022
Kreis Groß-Gerau verleiht Kulturförderpreis an Junge Bühne Büttelborn:
„Hier spielt eine Familie“
Unterhaltsam, informativ, zum Nachdenken und zum Gespräch anregend - eine Kulturveranstaltung im besten Sinne war die Verleihung des Kulturförderpreises des Kreises Groß-Gerau in den Räumen der BüchnerBühne Riedstadt, die sich als perfekte Gastgeberin erwies. Der mit 5000 Euro dotierte Preis für das Jahr 2022 ging an die Junge Bühne Büttelborn, die Theatergruppe der dortigen evangelischen Kirchengemeinde. Das Laienensemble junger Menschen ab 19 Jahren probt und spielt seit rund 15 Jahren im Gemeindehaus unter der Regie von Gemeindepädagogin Isabell Duhmer. 20 Produktionen entstanden in dieser Zeit
Rund 50 Gäste kamen zur Preisverleihung am 26. Februar nach Leeheim. Sie wurden auf humorvolle Art aufs Thema Theater eingestimmt: Melanie und Christian Suhr sowie Oliver Kai Müller von der BüchnerBühne sorgten mit ihren auch später locker ins Programm eingestreuten Darbietungen oberflächlich kulturbeflissener Figuren, deren Schwächen sie gnadenlos entlarvten, für viele Lacher. Entsprechend gelöst ging es weiter mit den Reden.
Landrat Thomas Will, der im Anschluss auch Urkunde und Preisgeld an Isabell Duhmer und Ensemblemitglied Mike Henneböhl überreichte, gratulierte der Theatergruppe, die „Unterhaltsames, aber auch viel Gesellschaftskritik auf die Bühne holt“ - wie zuletzt etwa das Stück „72 Stunden. Eine Anklage“ von Barbara Plagg, in dem es ums Thema Femizid geht. Thomas Will unterstrich, dass die Preisträger*innen in Büttelborn „stark getragen sind in ihrer Kommune und in der evangelischen Kirchengemeinde“ - was sich auch auf der Gästeliste bemerkbar machte. Und er betonte die Bedeutung von kultureller Bildung und Teilhabe. Kultur steht für Vielfalt und Begegnung, so der Landrat: „Die geistige und kulturelle Entfaltung muss den gleichen Stellenwert haben wie die ökonomische und technische Entwicklung der Gesellschaft.“
In seiner Laudatio sprach Jurymitglied Prof. Wolfgang Schneider über die Eindrücke, die er bei einem Ortstermin bei der Jungen Bühne gewonnen hatte - und über die Entwicklung des Ensembles der evangelischen Kirchengemeinde, das 2008 vom „Theater hinner de Kerch“ zur Jungen Bühne Büttelborn wurde. Plastisch beschrieb Wolfgang Schneider die Begeisterung und das Engagement, das die Ensemblemitglieder an den Tag legen. Akribisch wird jedes Stück gemeinsam erarbeitet. „Im Gemeindehaus wird nicht nur der Heilige Geist verehrt, sondern hier ist auch der Geist des Theaters zu Hause“, sagte der Laudator. Prof. Schneider ließ daher die Rolle der Kirchen als wichtigen Partner in der Kulturlandschaft ebensowenig unerwähnt wie die Unterstützung durch die Kulturverwaltung.
Die Jury des Kreises habe einstimmig für die Junge Bühne mit ihrer vorbildlichen Nachwuchsförderung votiert. „Die Laien mit Herz zeigen ihre Liebe zum Schauspiel, können ergreifend sein, beklemmend wirken und Emotionen wecken. Es geht ihnen aber auch um die Sensibilisierung für gesellschaftliche Phänomene“, lobte Prof. Wolfgang Schneider die unterhaltsame wie bedeutsame Arbeit.
Die Geehrten waren überwältigt von der geballten Wertschätzung, die sie an diesem Sonntagvormittag erfuhren. Isabell Duhmer dankte allen, die an der Unterstützung des Ensembles, an der Auswahl für den Preis und an der Gestaltung der Ehrungsfeier Anteil hatten, bis hin zum Catering-Team. Mike Henneböhl nannte die Leidenschaft fürs Theater „bei vielen von uns seit Kindertagen“ als eine wesentliche Motivation: „Jahr für Jahr können wir die Freude am Theater unter die Zuschauer bringen“. Seine Rede gipfelte in der Aussage: „Hier spielt nicht einfach eine Theatergruppe, hier spielt eine Familie“ - und zwar eine sehr erfolgreiche.
Erinnerungsfoto nach der Preisverleihung: das Ensemble der Jungen Bühne Büttelborn im Theatersaal der BüchnerBühne. In der Mitte, vor dem Roll-up, Landrat Thomas Will und neben ihm die Jurymitglieder Prof. Wolfgang Schneider, Gaby Fladung und Claudia Weller.
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