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Veranstaltungshinweis 27.11.2020: Online-Sichtbarkeit – So wird mein Unternehmen besser im Netz gefunden

In Zeiten von Corona hat das Thema Online-Präsenz noch einmal eine neue Bedeutung gewonnen.

  • Wie werde ich mit Google My Business lokal sichtbar?
  • Welche Keywords soll ich nutzen, damit mir eine Suchmaschinenoptimierung gelingt
  • Wie gehe ich mit Online-Bewertungen richtig um?

In diesem Online-Seminar erhalten Sie in rund eineinhalb Stunden Tipps, wie Sie im Netz von Ihren Kunden besser gefunden werden.
Die Zugangsdaten für die Online-Veranstaltung versenden wir in einer gesonderten E-Mail einen Tag vor der Veranstaltung.
Technische Voraussetzungen: Sie benötigen einen PC oder Laptop, ein Smartphone oder einen Tablet-PC mit einer Internetverbindung und bestenfalls ein Headset, also einen Kopfhörer mit Mikrofon. Wenn Sie nur zuhören möchten, genügt ein Lautsprecher.

Termin: 27.11.2020, 8:30 - 10:00 Uhr, Online-Veranstaltung

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung hier bei der IHK Darmstadt.

 

 

Veranstaltungshinweis 04.12.2020: Social Media - Erste Schritte zur Kundenkommunikation

In Zeiten von Corona hat das Thema Online-Präsenz noch einmal eine neue Bedeutung gewonnen. Social-Media-Kanäle helfen Ihnen, bei Ihren Kunden im Gedächtnis zu bleiben und Ihren Betrieb und Ihre Angebote zu platzieren.
Dieses Online-Seminar vermittelt Ihnen in rund eineinhalb Stunden einen grundlegenden Eindruck über die Möglichkeiten der Social-Media-Nutzung. Themen sind unter anderem: Erstellen einer Social-Media-Strategie, Betrachtung verschiedener Social-Media-Kanäle und das Verfassen von relevanten Beiträgen.

Die Zugangsdaten für die Online-Veranstaltung versenden wir in einer gesonderten E-Mail einen Tag vor der Veranstaltung.

Technische Voraussetzungen: Sie benötigen einen PC oder Laptop, ein Smartphone oder einen Tablet-PC mit einer Internetverbindung und bestenfalls ein Headset, also einen Kopfhörer mit Mikrofon. Wenn Sie nur zuhören möchten, genügt ein Lautsprecher.

Termin: 04.12.2020, 8:30 - 10:00 Uhr, Online-Veranstaltung

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung hier bei der IHK Darmstadt.

Förderungen aus dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Die Corona-Krise erschwert es vielen Ausbildungsbetrieben, weiterhin junge Menschen als Fachkräfte von morgen auszubilden. Daher können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Ausbildungsprämie oder andere Förderungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ beantragen.

Das Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von der Corona-Krise betroffen sind. Es hat diese Ziele:

  • Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)
  • zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)
  • Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)
  • Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie)

Bedingungen für alle Förderungen

Für die Förderung kommen KMU infrage, die wie folgt ausbilden:

  • in staatlich anerkannten Ausbildungsberufen,
  • in Ausbildungsberufen nach dem Pflegeberufe-, Krankenpflege- und/ oder Altenpflegegesetz oder
  • in den praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen, die bundes- und landesrechtlich geregelt sind.

Hinweis: Als KMU gelten Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten. Dabei wird die Zahl der Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt.

Einschränkungen

Unternehmen können nur eine Prämie pro Ausbildungsvertrag erhalten. Sie können die Förderungen aus dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ nicht mit Förderungen auf anderen rechtlichen Grundlagen oder nach anderen Programmen des Bundes oder der Länder kombinieren, die die gleiche Zielrichtung oder den gleichen Inhalt haben.

Antrag auf Förderung stellen

Unternehmen müssen die Förderung bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit beantragen. Zusätzlich zum Antrag benötigen Sie eine Bescheinigung der zuständigen Stelle für den Ausbildungsberuf (nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder dem Seearbeitsgesetz). Meist sind das die Kammern, zum Beispiel die Industrie- und Handelskammern oder die Handwerkskammern.

Bei anderen förderfähigen Berufen müssen Sie den Ausbildungsvertrag beilegen. Näheres dazu finden Sie im jeweiligen Antrag.

Außerdem müssen Sie eine De-minimis-Erklärung abgeben.

Weitere Informationen zum Programm und der Beantragung finden Sie bei der Bundesagentur für Arbeit

Blitzumfrage zur Corona-Krise

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen unverschuldet in eine prekäre Lage gebracht. Die Krise hat die Wirtschaft in nahezu allen Bereichen erfasst.

Die Befragung wurde im Zeitraum 15. bis 31. August 2020 durchgeführt und sollte dazu beitragen, einen Einblick in die derzeitige Situation der Unternehmen im Kreis Groß-Gerau und Ansätze für einen Weg aus der Krise zu erhalten. 

Hier geht es zu den Ergebnissen.

Wirtschaftsbericht 2020 - Zahlen, Daten, Fakten im Kreis Groß-Gerau

Der Fachdienst Wirtschaftsförderung des Kreises Groß-Gerau erstellt fortlaufend einen Bericht zur Abbildung und zur Entwicklung der wirtschaftlichen Situation im Gesamtkreis Groß-Gerau basierend auf den jeweils aktuellsten sowie belastbaren Wirtschaftsstatistiken.

Der vorliegende erste Wirtschaftsbericht umfasst Daten aus den Jahren 2017 bis 2019. Tabellen und Grafiken geben einen Überblick zur Wirtschaftssituation im Kreis Groß-Gerau sowie im Vergleich zu ausgewählten Nachbarkreisen und zum Land Hessen. Ergänzt werden sie durch auf die wesentlichen Aussagen konzentrierten Kommentare.

Die Einflüsse der Corona-Krise auf die Wirtschaft ist nicht Gegenstand dieses Berichts, da sich diese erst in den kommenden Jahren in den Statistiken niederschlagen werden.

Den Wirtschaftsbericht finden Sie hier.

 

Kleine und mittlere Unternehmen tragen Verantwortung für morgen

Nachhaltiges Denken und Handeln ist in den hessischen Unternehmensführungen kleiner undmittlerer Unternehmen (KMU) nicht nur angekommen, sondern lebendig. Bei einer Studie des Europäischen Instituts für Arbeitsbeziehungen e.V. (EIAB) mit 37 hessischen Unternehmen hat sich gezeigt, dass sich ihre Anstrengungen schwerpunktmäßig im ökologischen Bereich bewegen. Bemerkenswert, aber nicht unerwartet in Zeiten des Fachkräftemangels ist allerdings, dass soziale Aspekte der Unternehmensführung eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Auch gesellschaftliches Engagement ist für viele Unternehmen ein Anliegen – „wir geben der Gesellschaft etwas zurück“. 

Die Ergebnisse der Studie wurden nun in einem Buch mit dem Titel „Wir tragen Verantwortung für morgen. Ausgewählte Beispiele nachhaltiger Unternehmensführung im Mittelstand“ veranschaulicht und in einen größeren Kontext eingeordnet. 

Auch Betriebe aus dem Kreis Groß-Gerau sind hier zu finden: Terra Verde Biomarkt (Groß-Gerau), CompWare Medical (Gernsheim) und August Fichter (Raunheim).

Das im Jahr 2019 begonnene, vom Land Hessen unterstützte Projekt zielte auf die Sammlung von Positiv-Beispielen für nachhaltige Unternehmensführung in Hessen ab. Es wurde ein Fragebogen an KMU unterschiedlicher Größe und aus unterschiedlichen Branchen gerichtet, dessen Zielsetzung es war zu erfahren, auf welche Weise man „Verantwortung für morgen“ trägt.

"Ein wichtiger Effekt dieses neuen Formats über nachhaltige Unternehmen und Unternehmer*innen besteht darin, andere Unternehmen zu motivieren, über Strategien und Maßnahmen nachhaltiger Unternehmensführung nachzudenken und sie in die Tat umzusetzen“, so Prof. Dr. Lutz Michael Büchner, Erster Vorsitzender des EIAB.

Das Buch ist bei der Verlagsbuchhandlung Toeche-Mittler Darmstadt erschienen, trägt die ISBN Nummer 978-3-87820-170-0, kostet 29.80 Euro und ist per Mail unter orders@net-library.de zu bestellen.

Fördermittel für innovative Ideen

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Das Land Hessen stellt Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen anteilige Zuschüsse zur Verfügung, um neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln und zu erproben.

Das Land Hessen  fördert:

  • innovative F&E-Vorhaben
  • themen- und branchenoffen
  • als Einzel- oder Verbundvorhaben
  • mit unbegrenzter Fördersumme
  • mit einer Förderquote von bis zu 50 %

 

Wenn Sie Interesse haben, dann können Sie eine Kurzbeschreibung Ihres Vorhabens mit den wichtigsten Eckdaten beim Land Hessen einreichen. Weitere Infos finden Sie hier.

Willkommensportal FrankfurtRheinMain

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Unter „Germany’s Best Place – http://www.find-it-in-frm.de/ erhalten Neuzuwandernde jetzt alles Wissenswerte rund um das Ankommen, Arbeiten, Studieren und Leben in der Region an nur einem Ort. Mit der dortigen interaktiven Karte der Metropolregion finden sie außerdem schnell spezifische regionale Informationen.
Mit dem Willkommensportal und dem dahinter stehenden Beratungsteam hat die Region daher eine Plattform geschaffen, die Neuzuwandernde beim Ankommen in FrankfurtRheinMain bestmöglich unterstützt und auf die zahlreichen Angebote und Initiativen in der Region verweist. Gleichzeitig stellt das Willkommensportal auch Informationen für regionale Arbeitgeber bereit.

Kontakt

Fachbereich Regionalentwicklung,
Bauen, Wirtschaft und Umwelt
Fachdienst Wirtschaftsförderung

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Programmflyer Gastgewerbe digital

Wirtschaft und Energie aktuell
Ausgabe Januar 2020

Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
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