Natur erkunden

Störche

Der Kreis Groß-Gerau bietet vielfältige Möglichkeiten die schöne Landschaft und die Natur der Region zu erleben. Neben Erkundungen auf eigene Faust (wobei wir Sie bitten, die Hinweise auf unserer Seite "Verhalten in der Natur" zu beachten), gibt es im Kreis zahlreiche Institutionen mit attraktiven Freizeitangeboten zum Thema Natur.  

Die jährliche Veranstaltungsreihe der Unteren Naturschutzbehörde finden Sie unter folgendem Link: Exkursions- und Vortragsprogramm 
Hier möchten wir die bunte Artenvielfalt in unserem Kreis näher vorstellen und mit allen großen und kleinen Teilnehmern zum Thema „Naturschutz“ ins Gespräch kommen.

Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue

Kühkopf
Altrhein Erfelden

Größtes Naturschutzgebiet Hessens und Europareservat, in einer Schleife des 16 Kilometer langen Altrheins. Landschaft mit Kopfweiden und Auenwäldern, vielfältige Tierwelt mit mehr als 250 Arten, Vogelparadies.
60 Kilometer Rad- und Wanderwege; PKW-Fahrverbot.


Umweltbildungszentrum Schatzinsel Kühkopf:
Kultur und Geschichte der Auenlandschaft
Öffnungszeiten: April bis Oktober Dienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr; November bis März Dienstag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr;
Samstag, Sonntag und Feiertag 9 bis 17 Uhr; Montag Ruhetag sowie am 24. und 31. Dezember.
Telefon: 06158 1886039; 06158 8286759

Bildungszentrum Kühkopf-Knoblochsaue

 
Hofgut Guntershausen, Museum Stockstadt am Rhein & Kunstgalerie 
Ausstellungen, Tagungsräume
Öffnungszeiten Sa. 13 - 17 Uhr, So. 13 - 17 Uhr oder nach Vereinbarung
Internet: www.hofgut-guntershausen.de


Anfahrt Kühkopf:
B44 nach Stockstadt, der Beschilderung bis Parkplatz folgen (Rheinstraße)
B44 nach Erfelden bis Parkplatz Richthofenplatz / Rheinstraße

Anfahrt Knoblochsaue:
B44 bis Leeheim oder Erfelden, weiter über die K156 bis Parkplatz
"Schwedensäule" oder "Forsthaus Knoblochsaue"

ÖPNV: Bus 41, 42, 62
Bahn: Frankfurt - Mannheim (S 70), Bahnhof Stockstadt am Rhein
Rad: Veloroute Rhein, R6, Kreisroute 22 u. 24


Naturschutzgebiet Mönchbruch

Mönchbruch

Mit 937 Hektar ist es das zweitgrößte Naturschutzgebiet und eines der letzten großen Feuchtgebiete Hessens. Lebensraum für eine Vielzahl seltener Tiere und Pflanzen. Alte Eichen, Erlenbuchwald, Stieleichen, Sumpfwald, Wiesen und Wassergräben prägen das Bild der Landschaft. Mehr als 540 verschiedene Pflanzenarten, darunter rund 60 vom Aussterben bedrohte Arten, die auf der Roten Liste geführt werden.
Ausgedehnte und gut ausgebaute Rad- und Wanderwege

Anfahrt Auto:
an der B 486 zwischen Mörfelden und Rüsselsheim

ÖPNV: Bus 975, Haltestelle Mönchbruch

Rad: R25, Kreisrouten 25, 12, 10, 8


Erlebnispfad Altes Neckarbett

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Riedstadt-Goddelau
Klein, aber fein ist der Naturerlebnispfad - und die Umgebung ein wahres Vogelparadies. Der Weg beginnt in Riedstadt-Goddelau am "Volkspark" hinter dem Freibad. Er ist insgesamt etwa 3,7 Kilometer lang, kann aber auch in Teilabschnitten besucht werden. Zum Naturerlebnis gehört auch, dass nicht in allen Jahreszeiten die Wege trockenen Fußes begehbar sind.


Geopark

Regionalpark Rhein-Main

Regionalpark

Von außen gesehen wird das Bild der Rhein-Main-Region durch die Faktoren ihres wirtschaftlichen Erfolges - Banken, Flughafen, Messe - bestimmt. Die intakte Landschaft, die kulturellen Angebote, die Freizeit- und Erlebnismöglichkeiten treten dahinter zurück, schreibt der Regionalpark auf seiner Homepage.

Die Region Frankfurt RheinMain hat aber dennoch viele Freiflächen bis in den Kern des Ballungsraums hinein. Es gibt schöne Landschaften mit landwirtschaftlichen Flächen, Naturschutzgebieten und Bachauen, vielfältige Orte, ein reiches kulturelles Umfeld. Der Regionalpark will diese Qualitäten entwickeln. Er wurde vor mehr als 15 Jahren konzipiert, um verbliebene Freiflächen zwischen den Siedlungen im Verdichtungsraum Rhein-Main zu sichern und für die Erholung suchenden Menschen der Region zu erschließen.  Grundidee und Ziel ist es, die verbliebene Landschaft als Erholungs- und Erlebnisraum aufzuwerten.

Regionalpark Rhein-Main


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