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Auf dieser Internet-Sonderseite finden alle, die die Ukraine und ihre Bewohner*innen unterstützen möchten, wichtige Informationen, die zur jeweiligen Frage passende Adressaten in der Kreisverwaltung sowie Links zu anderen Einrichtungen. Es gibt hier Antworten auf häufig gestellte Fragen, die im Zusammenhang mit dem Krieg und mit Geflüchteten auftauchen: zum Beispiel zum Thema Aufenthaltsstatus, Krankenversicherung oder Unterbringung.

Zudem werden auf unserer Seite Kontaktdaten von Diensten, Vereinen oder Privatinitiativen übermittelt, die Hilfsgütertransporte Richtung Ukraine organisieren. Der Kreis weist allerdings darauf hin, dass Geldspenden an Hilfsorganisationen in den meisten Fällen die bessere Wahl sind, weil damit zielgerichteter geholfen werden kann.

Unterstützungsangebote in den einzelnen Kreiskommunen finden Sie auf deren Internetseiten.

Hinweis

für Ukrainer*innen, die aktuell Asylbewerberleistungen im Kreis Groß-Gerau erhalten:  

Sie erhalten aktuell Asylbewerberleistungen? Eine Antragstellung ab 01.06.2022  im Jobcenter ist dann nicht erforderlich.   

Wenn Sie im Ausländerzentralregister (AZRG) registriert sind und eine Aufenthaltserlaubnis oder eine Fiktionsbescheinigung durch das Ausländeramt besitzen, regeln Sozialamt und Jobcenter, dass Sie künftig automatisch Grundsicherungsleistungen durch das Jobcenter erhalten. Dies geschieht bis spätestens 31.08.2022. Bis zur Umstellung erhalten Sie Ihre seitherigen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz weiter.  

Wichtig ist aber, dass Sie ab dem 01.06.2022 einer Krankenkasse Ihrer Wahl beitreten und dem Jobcenter eine Bescheinigung der Krankenkasse vorlegen.

Was sollten Geflüchtete nach ihrer Ankunft im Kreis Groß-Gerau tun?

Ukrainischen Staatsangehörigen und ihren Familienangehörigen die vor dem 24.02.22 in der Ukraine lebten, sowie Drittstaatenangehörigen oder Staatenlosen und ihren Familienangehörigen, die in der Ukraine vor dem 24.02.22 internationalen Schutzstatus besaßen, wird – sofern sie im Bundesgebiet aufgenommen werden möchten – vorübergehender Schutz gemäß der Richtlinie 2001/55/EG gewährt und für die Dauer des vorübergehenden Schutzes eine Aufenthaltserlaubnis erteilt.

Um dies ordnungsgemäß sicherstellen zu können, werden alle Betroffenen gebeten, sich beim zuständigen Meldeamt zu registrieren und der Ausländerbehörde eine Ablichtung der Pässe, sowie die vollständigen Kontaktdaten per E-Mail ala@kreisgg.de  zukommen zu lassen. Sofern Personen im Einzelfall nicht im Besitz gültiger Pässe sind, bitte ich – soweit vorhanden – andere der Identifikation dienende Dokumente (z. B. Geburts- oder Heiratsurkunden etc.) mitzuschicken.

Entsprechende allgemeine ausländerrechtliche Informationen und Kontaktdaten finden Sie auch unter https://www.kreisgg.de/migration/auslaenderwesen/

Informationen über die Zulassung zur Teilnahme an einem Integrationskurs finden Sie unter Sprachberatung im Kreis Groß-Gerau, Broschüre Migrations- und Sprachberatung Polnisch und Broschüre Migrations- und Sprachberatung Russisch.

Hinsichtlich der aktuellen Versorgungsituation und/oder Unterbringung wird darum gebeten, im Zweifel Kontakt mit der Sozialen Sicherung der Kreisverwaltung https://www.kreisgg.de/soziales/soziale-hilfen/sozialhilfe-und-grundsicherung-ausserhalb-von-einrichtungen/ aufzunehmen.

Rechte und Pflichten

Anmeldung von Schulkindern

Das Aufnahme- und Beratungszentrum (ABZ) für zugewanderte Schüler*innen ohne Deutschkenntnisse informiert und berät unter 06142 5500-333 sowie abz.ssa.ruesselsheim@kultus.hessen.de. Das Staatliche Schulamt für den Landkreis Groß-Gerau und den Main-Taunus-Kreis bittet Eltern oder gesetzliche Vertretungen, Kontakt mit dem ABZ aufzunehmen und die Kinder nicht direkt an den Schulen vor Ort anzumelden.

Weitere Infos unter: Unterstützung für zugewanderte Familien und Flüchtlinge | Staatliche Schulämter in Hessen oder https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/unterstuetzung-fuer-gefluechtete-familien

Erstberatungs-Check zu Berufsqualifikationen der IHK

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt bietet Geflüchteten aus der Ukraine ab sofort als neuen Service einen Erstberatungs-Check zu Berufsqualifikationen an. 

„Im Rahmen dieser neuen Kurzberatung nehmen wir Informationen zu Berufsabschlüssen, Arbeitserfahrungen sowie Sprachkompetenzen auf und geben den Geflüchteten damit eine erste Einschätzung mit Blick auf einen vergleichbaren deutschen Ausbildungsberuf“, sagt Henrik Richter aus dem Team Ausbildung der IHK, der die Erstberatung betreut. „Qualifiziertes Personal wird überall händeringend gesucht. Unsere Beratung und der Check können ukrainischen Geflüchteten dabei helfen, sich auf die richtigen Stellen zu bewerben und sich schneller in unsere Betriebe zu integrieren. Der Erst-Check nützt somit Unternehmen wie Geflüchteten", ergänzt Richter.

Das Dokument soll Betrieben beim Prozess der Einstellung helfen, den Menschen aus der Ukraine eine gezieltere Stellenbewerbung ermöglichen sowie Arbeitsagenturen und Jobcenter bei Vermittlungsaktivitäten unterstützen. Das schnelle und unkomplizierte Verfahren setzt auf den etablierten und gut funktionierenden Strukturen in der Anerkennungsberatung der IHKs in allen Regionen Deutschlands auf. Die formale Berufsanerkennung nach den gesetzlichen Vorgaben zur Feststellung der beruflichen Qualifikation (Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz) kann bei Bedarf in einem späteren Schritt zur längerfristigen Integration erfolgen.

Die IHK Darmstadt hat auf ihrer Website Informationen zusammengefasst, die ukrainischen Geflüchteten beim Weg in den Arbeitsmarkt unterstützen sollen. Dort sind auch Informationen zum neuen Erstberatungs-Check zu Berufsqualifikationen eingestellt: www.ihk.de/darmstadt, Nummer 5472704 im Suchfeld eingeben.

Kontakt: Henrik Richter, Team Ausbildung, IHK Darmstadt, Telefon: 06151 871-1243, E-Mail: henrik.richter@darmstadt.ihk.de

Übersetzungshilfe

Wer Unterstützung benötigt, weil er Menschen aus der Ukraine bei sich aufgenommen hat, kann sich an den Ehrenamtlichen Dolmetsch-Pool des Kreises Groß-Gerau wenden.

Von dort aus kann dann für bestimmte Aufgaben und Zeiten, z.B. bei den behördlichen Angelegenheiten, Hilfe aus dem Dolmetsch-Pool angefragt werden.

https://www.kreisgg.de/migration/buero-fuer-integration/ehrenamtlicher-dolmetsch-pool/

Nähere Auskunft bei Ivan Garofalo, 06152 989-202

Bei juristischen oder medizinischen Dokumenten bitten wir bei einem professionellen Übersetzungsbüro anzufragen.

Einreise & Aufenthalt: Informationen des Bundes

Informationen des Landes Hessen

Auf den Internetseiten des Landes Hessen werden für alle mittelbar oder unmittelbar vom Krieg betroffenen Menschen in Hessen Informationen bereitgestellt. Per Mail sowie unter der Hotline 0800 - 110 3333 stehen Mitarbeiter des Landes Hessen für etwaige Fragestellungen zur Verfügung.

Auf der folgenden Seite hält das Land Hessen für alle mittelbar oder unmittelbar vom Krieg betroffenen Menschen in Hessen Informationen bereit:

zur Seite des Landes Hessen

Spenden

Infektionsschutz und Corona

Kontakte in der Kreisverwaltung

Ich habe eine spezielle Frage zum Ukraine-Krieg und den Folgen:

Ich biete eine Wohnung an / Ich suche eine Wohnung:

Wohnungsangebote

Wohnungssuche

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: fluechtlinge@kreisgg.de

Unterstützung für Wohnkosten ist über die Auszahlung der sogenannten „Kosten der Unterkunft“ (KdU) durch den Kreis Groß-Gerau möglich – für Details wenden Sie sich bitte an Telefon: +49 6152 989 84047, E-Mail: asylblg@kreisgg.de. Achtung: Was gezahlt werden kann hängt vom jeweiligen Wohnraum ab.

Ich habe Fragen zur Krankenversicherung von Geflüchteten:

krankenhilfe@kreisgg.de

Servicenummer 06152 989-84047

Ich benötige Informationen zum Lebensunterhalt von Geflüchteten:

Ich möchte mich über ausländerrechtliche Belange informieren:

Ich benötige Informationen zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen:

Der Fachbereich Jugend und Familie, ASD-umA (unbegleitete minderjährige Ausländer*innen) des Kreises Groß-Gerau weist in der aktuellen Situation daraufhin hin, dass die Kolleg*innen für Beratung, Unterstützung und ggf. Versorgung für umA ansprechbar sind.

Dieser Personenkreis umfasst allein reisende Minderjährige und Minderjährige, die im Familienverbund, aber ohne Personensorgeberechtigten nach Deutschland eingereist sind.

Sprechen Sie uns an:

Kontaktdaten:
Kreis Groß-Gerau
Jugend und Familie
ASD-umA
Wilhelm-Seipp-Str. 4
64521 Groß-Gerau

betreuung.uma@kreisgg.de

Servicenummer 06152 989-761

Ich weiß nicht wohin mit dem Haustier von Geflüchteten:

veterinaeramt@kreisgg.de

Servicenummer 06152 989-643

Tasso-Plattform Help: TASSO.Help – TASSO e.V.

Pressemitteilungen des Kreises zum Krieg in der Ukraine

Kreis unterstützt Hilfsbereitschaft

Nützliche Workshops für Engagierte in der Arbeit mit Geflüchteten

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In der Fremde zurechtfinden

KVHS bietet Sprachberatung und Deutschkurse für Geflüchtete aus Ukraine an

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Die Information über die Sirenenprobe am 30. April auch auf Ukrainisch

Заплановане тестування сирен

Жодної причини для хвилювання 30 квітню

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Tuberkulose vorbeugen

Kreis empfiehlt vorsorgliche Röntgenuntersuchungen

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Schutz vor Bomben und Gewalt

Geflüchtete aus der Ukraine im Kreis Groß-Gerau angekommen

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Hilfsbereitschaft willkommen

Übersetzungsdienst und Wohnraum für Geflüchtete aus der Ukraine

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Solidarität mit der Ukraine

Kreis bietet auf Extra-Internetseite Information, Kontakte und Rat

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„Konkrete Hilfe ist notwendig“

Kreis sucht Unterkünfte für Aufnahme von Geflüchteten aus Ukraine

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Kontakt

telefon

Hilfe bei Gewalt gegen Frauen und Kinder und für Schwangere in Not

Hilfeangebote Frauen

Sirenenprobe - Infos für die Bevölkerung

Flyer Sirenen

Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
Wilhelm-Seipp-Str. 4
64521 Groß-Gerau

06152 989-0
Fax: 06152 989-133
info@kreisgg.de