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Urkundenübergabe an Kreisjagdberater:

Bewährtes Team macht weiter

KREIS GROSS-GERAU – Der Stockstädter Ulrich Zacheiß und der Groß-Gerauer Eckard Höfle sind seit 2008 ein bewährtes Team. Die beiden sind auf Vorschlag des Kreisjägervereins Kreisjagdberater und stellvertretender Kreisjagdberater. Die Amtszeit beträgt jeweils vier Jahre.

Bei der Aushändigung der Bestellungsurkunde im Landratsamt dankte Landrat Thomas Will für diesen Einsatz. „Sie sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Re-
vierinhabern und der Unteren Jagdbehörde hier im Haus“, sagte Will. Beide hatten bereits zu Beginn ihrer beratenden Tätigkeit viel Erfahrung im Aufgabengebiet: Kreisjagdberater Zacheiß zum Beispiel als Vorsitzender und Rehwildsachkundiger der Hegegemeinschaft Süd sowie als Revierinhaber. Beide haben das Vertrauen der Jägerschaft und das Vertrauen des Kreisausschusses.
Eckhard Höfle war bei dem Termin verhindert. Er bekommt seine Urkunde später überreicht.

Die Kreisjagdberater setzen sich für den Tierschutz und für die Umwelt ein. Sie sorgen als Aufklärer zudem für guten Kontakt zwischen den Jägern untereinander und zu den Teilen der Bevölkerung, die nichts mit der Jagd zu tun haben.

Nach dem Gesetz zählt es zu den Aufgaben der Kreisjagdberater, die Jagdbehörde des Kreises in allen jagdfachlichen und jagdrechtlichen Fragen zu beraten, zwischen Jägerschaft und Behörden zu vermitteln und bei widerstreitenden Interessen einen gütlichen Ausgleich zu finden.

Im guten Zusammenspiel zwischen Behörden und Jägerschaft nicht zu vergessen ist der Kreisjagdbeirat, dessen Vorsitzender Norbert Schmidt wie auch der Vorsitzende des Kreisjägervereins, Hansjörg Miller, bei der Urkundenübergabe dabei war. Auch der Kreisjagdbeirat berät den Kreis in allen jagdfachlichen Fragen und wirkt insbesondere bei der Festsetzung der Abschusspläne durch die Jagdbehörde mit.

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