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Selbsthilfegruppe der ILCO lädt ein

Vortrag für Stomaträger*innen an der Kreisklinik

KREIS GROSS-GERAU – Zu einem Vortrag mit Esther Hüttermann, Chefärztin der Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Kreisklinik Groß-Gerau, lädt für 4. November um 17 Uhr die Selbsthilfeorganisation „Deutsche ILCO“ (Deutsche Ilestomie-Colostomie-Vereinigung) ein. Thema des Abends sind „parastomale Hernien“, also Eingeweidebrüche, die neben einem künstlichen Darmausgang (Stoma) entstehen können. Auch für weitere Fragen zum künstlichen Darmausgang wird an diesem Abend Raum sein. 

Die im Juli in Groß-Gerau gegründete ILCO-Selbsthilfegruppe lädt Menschen mit künstlichem Darmausgang (Stoma) und künstlicher Harnableitung sowie Menschen mit Darmkrebs und ihre Angehörigen außerdem ein, an den regelmäßigen Austauschtreffen teilzunehmen. Die Gruppe soll dabei helfen, mit der schwierigen neuen Lebenssituation umzugehen, und zeigen, dass man auch mit einer schweren Behinderung ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben führen kann.  

Den Austausch mit Gleichbetroffenen in lockerer Runde begleitet seitens der ILCO Gruppenleiter Falk Neumann. Wer den digitalen Austausch vorzieht, hat die Möglichkeit im Anschluss an die Präsenztreffen jeweils um 19 Uhr an einer virtuellen Selbsthilfegruppe teilzunehmen.  

Wer sich zum Vortrag oder zur Gruppe anmelden möchte oder weitere Informationen wünscht, erhält diese direkt bei der Landesvorsitzenden der ILCO, Birgit Schröter, unter Telefon 06251 72209, E-Mail:  ilco-hessen-schroeter@t-online.de.

Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
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