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Glückwünsche wieder persönlich

Astheimer gratuliert Helene Jäggi zum 102., Alfred Diether zum 100. Geburtstag

Blumen für das Geburtstagskind: Helene Jäggi aus Gernsheim feierte in dieser Woche ihren 102. Geburtstag. Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer (li.) kam gemeinsam mit Gernsheims Bürgermeister Peter Burger zum Gratulieren vorbei.

Alfred Diether aus Trebur wurde in dieser Woche 100 Jahre alt. Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer (li.) und der Treburer Bürgermeister Jochen Engel (re.) gehörten zu den Gratulanten.

KREIS GROSS-GERAU – Nach einer über zweijährigen coronabedingten Zwangspause konnte der Erste Kreisbeigeordnete Walter Astheimer in dieser Woche zwei Jubilaren erstmals wieder persönlich die Geburtstags-Glückwünsche des Kreises Groß-Gerau überbringen. Den Auftakt machte Helene Jäggi. Die Gernsheimerin feierte am Dienstag ihren 102. Geburtstag. Gemeinsam mit Gernsheims Bürgermeister Peter Burger gratulierte Astheimer und überreichte der munteren Mutter, Oma und Ur-Oma einen bunten Blumenstrauß samt Ehrenurkunde und nahm sich anschließend ein bisschen Zeit, um mit der Dame und ihren Angehörigen zu plaudern. 

„Ich habe mein ganzes Leben lang in Gernsheim gewohnt“, erzählte die Hundertzweijährige, die sich noch immer sehr dafür interessiert, was in der Welt geschieht. Täglich schaut sie Nachrichten, um gut informiert zu sein. Auch ihre Liebe hatte Frau Jäggi in Gernsheim gefunden. Ihren Mann, der berufsbedingt mit dem Schiff von der Schweiz in Richtung Nordsee unterwegs war, lernte sie am Gernsheimer Hafen kennen. Im Jahre 1948 baute sie zusammen mit ihrem Mann, der im Jahr 2000 starb, das Haus, in dem sie seither wohnt. 

Am Mittwoch schließlich feierte Alfred Diether in Trebur seinen 100 Geburtstag. Unter den rund 40 Gratulanten, die ins Hotel-Restaurant „Zum Erker“ kamen, befanden sich auch Astheimer und der Treburer Bürgermeister Jochen Engel. Der Jubilar, bis vor wenigen Jahren noch in der örtlichen Reha-Sportgruppe aktiv, blickt auf ein Leben zurück, in der die Natur eine große Rolle spielte und spielt. Als gelernter Landwirtschaftsmeister schon von Berufswegen, aber auch privat liegt dem Mann, der aus einer Bauernfamilie stammt, die Umwelt am Herzen. Viel Zeit hatte Diether in seinen Gärten verbracht. Das Miteinander ist Diether zudem sehr wichtig. Er pflegt eine gute Nachbarschaft. So waren denn auch viele Gäste in das Lokal gekommen, um mit Diether gemeinsam zu feiern.  

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