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Ein Lob auf den Unterschied

Landrat Will besucht am Vorlesetag die 2b der Lindenschule in Trebur

Schöne Vorlesemomente: Landrat Thomas Will besuchte beim bundesweiten Vorlesetag am Freitag die 2b der Lindenschule in Trebur.

KREIS GROSS-GERAU – Landrat Thomas Will hat am Freitag beim 18. bundesweiten Vorlesetag die Lindenschule in Trebur besucht. In der Klasse 2b der Klassenlehrerin Tonia Pruscha-Schenkel las er vor den 18 Jungen und Mädchen aus dem Kinderbuch „Als die Raben noch bunt waren“ von Edith Schreiber-Wicke. Aufmerksam hören die Kinder zu und plauderten im Anschluss mit dem Verwaltungschef. Auf eine sehr kindgerechte Art werden im dem Buch die Themen Farben, Streit und Abgrenzung behandelt. „Menschen sind verschieden, und das ist gut“, sagte der Landrat, der mit den Kindern noch ein wenig über Vorurteile und Anderssein sprach.   

Wie jedes Jahr am dritten Freitag im November rufen DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung seit 2004 dazu auf, ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen zu setzen. In diesem Jahr stand der Tag unter dem Motto „Freundschaft und Zusammenhalt.“ „Mir bereitet es große Freude, vor den Kindern zu lesen“, sagte Landrat Will, der regelmäßig an dem Lesefest teilnimmt. „Es ist wichtig, Kindern Spaß am Lesen zu vermitteln.“

Am Ende gab Landrat Will den Zweitklässlern noch einige Infos über die Arbeit der Kreisverwaltung mit auf den Weg, natürlich in kindgerechter Form: Dabei lernen sie Selma und ihre Freunde kennen, die einen Ausflug mit der Landrätin machen. Bei einer Fahrradtour durch den Kreis erfahren sie, welche Aufgaben die Landrätin und der Landkreis haben.

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