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Barrierefrei wohnen

Mit der richtigen Planung Fehler vermeiden

KREIS GROSS-GERAU – Familie B. will bauen. Auf dem Grundstück im Neubaugebiet soll ein Reihenhaus für Vater, Mutter und die zwei schulpflichtigen Kinder entstehen. Aber nicht nur die aktuellen Wohnwünsche sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Familie denkt bereits weit voraus: Was wird, wenn die Kinder aus dem Haus sind oder wenn im Alter das Treppensteigen schwerfällt? Aus der Erfahrung ihrer Eltern wissen die Eltern, dass nachträglich Umbauten teuer werden können.

Wer vorsorgen will, orientiert sich bei der Planung an der DIN 18040. Dort sind alle Merkmale des barrierefreien Wohnens beschrieben. Die Aufteilung des Grundrisses spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Vermeidung von Stufen und Schwellen, die Breite der Türen oder die Installationshöhe von Schaltern und Steckdosen.

Welche Maßnahmen beim Neubau ohne große Mehrkosten umgesetzt werden können, darüber kann man sich auch bei WABe - der Wohnungsanpassungsberatung im Landkreis Groß-Gerau - informieren. Die Fachleute von WABe beraten kostenlos und firmenneutral.
Beratungsgespräche sind telefonisch donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr möglich unter Telefon 0172 6124446 oder bei einem Besuch in der jeweiligen Wohnung (Terminvereinbarung dafür unter 06158 749952).

Der Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
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